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CCNCargo Charter Network

Kostenlogik, Kostentreiber und Rechenweg

Luftfracht Kosten: wie sich Frachtkosten zusammensetzen

Wer Luftfracht Kosten kalkulieren muss, braucht zuerst die Rechenlogik, nicht ein Angebot. Diese Seite erklärt, aus welchen Positionen sich Frachtkosten im Charter zusammensetzen, welche Angaben man für eine belastbare Schätzung braucht und wo die Bandbreite herkommt. Mit dem Rechner weiter unten lässt sich eine erste Größenordnung für eine konkrete Strecke ermitteln.

Preisindikation in 10 Sekunden

Anfrage jederzeit möglich — ohne Konto · Erstreaktion meist innerhalb von 60 Minuten · 24/7 für AOG und zeitkritisch. Optional: Geschäftskonto für Statusverfolgung

Frachter auf Position während der Ladeplanung

Kosten auf einen Blick

Die Kosten eines Frachtcharters ergeben sich aus Flugzeugtyp und Blockstunden, Positionierungslegs, Treibstoff, Crew-Dienstzeiten, Flughafen- und Handlinggebühren, Genehmigungen und Nachfrage auf der Strecke. Es gibt keinen Listenpreis: dieselbe Route kann deutlich abweichen, je nachdem wo ein passender Frachter gerade steht.

Haupttreiber
Flugzeugtyp und Blockstunden
Versteckter Treiber
Positionierungslegs
Variabel
Flughafen-, Handling-, Permitkosten
Angebot
Festpreis pro Mission
Loadmaster prüft Gewichte und Palettenpositionen

Leistungsumfang

Luftfracht Kosten

Der Rechner auf dieser Seite liefert eine Bandbreite aus Strecke, Nutzlast und Flugzeugklasse — keine Preisliste, sondern eine Größenordnung.

  • Streckenlänge, Sektorenzahl und mögliche Tankstopps
  • Nutzlast, Volumen und die daraus folgende Flugzeugklasse
  • Positionierung und Rückpositionierung des Flugzeugs
  • Standzeiten am Boden, Crew-Dienstzeit und Wartezeiten
  • Bodenabfertigung, Ladeequipment, ULDs und Sonderhandling
  • Überflug- und Landegenehmigungen, Gebühren, Zollunterstützung

So bleiben Angebote vergleichbar

Frachtkosten berechnen

Der Rechner auf dieser Seite liefert eine Bandbreite aus Strecke, Nutzlast und Flugzeugklasse — keine Preisliste, sondern eine Größenordnung.

Sechs Kostentreiber

Strecke, Nutzlast, Positionierung, Standzeiten, Handling und Genehmigungen erklären fast jede Preisdifferenz.

Nachvollziehbare Position

Im Angebot steht, was enthalten ist: Flug, Handling, Genehmigungen sowie Equipment oder Trucking.

Direkt zum Operator

Eine Vermittlungsebene statt drei.

Im Luftfracht-Charter läuft eine Anfrage häufig über mehrere Zwischenhändler, bevor sie den Operator erreicht. Jede Ebene legt ihre eigene Provision auf denselben Flug. Wir arbeiten direkt mit Operators, dadurch enthält Ihr Angebot nur eine kommerzielle Ebene.

Typische Kette

  1. 01Verlader oder Spediteur stellt die Anfrage
  2. 02Broker A nimmt die Anfrage auf, legt Marge auf
  3. 03Broker B oder C wird nach Kapazität gefragt, legt Marge auf
  4. 04Der Operator quotiert schließlich den Flug

Mit Cargo Charter Network

  1. 01Sie stellen die Anfrage einmal
  2. 02Wir sprechen Operators direkt aus unserem Netzwerk an
  3. 03Sie erhalten vergleichbare Optionen mit einem verantwortlichen Ansprechpartner

Keine gestapelten Provisionen

Die Anfrage wandert nicht seitwärts zu weiteren Brokern, die alle an derselben Kapazität verdienen müssen.

Keine Mehrkosten für Sie

Wir werden vom Operator vergütet. Unsere Einbindung schlägt keine separate Gebühr auf Ihren Charterpreis.

Schnellere, saubere Informationen

Nutzlast, Abmessungen, Ready Date und Flughafenrestriktionen erreichen den Operator unverändert statt über mehrere Desks.

Echter Vergleich statt einer Option

Weil wir selbst über mehrere Operators beschaffen, sehen Sie den realistischen Markt für die Route, nicht nur das, was ein Zwischenhändler erreichen konnte.

Verfügbarkeit, Preis und Annahme liegen immer beim ausführenden Carrier. Wenn eine Anfrage nur über einen Partner darstellbar ist, sagen wir das vor Ihrer Entscheidung.

Preisindikation

Was kostet ein Frachtcharter?

Missionsparameter setzen und in Sekunden eine realistische Marktspanne erhalten — unverbindlich, bevor Sie mit jemandem sprechen.

  • 01Spannen spiegeln aktuelle Charter- und ACMI-Marktniveaus, abgeglichen mit laufenden Quotings.
  • 02Benchmark: ca. 100 t Frischegut Nairobi–Lüttich Roundtrip liegt aktuell bei etwa 450–550 Tsd. US$ auf B747F-Klasse.
  • 03Interkontinentale Missionen abseits der Drehkreuze tragen erhebliche Positionierungskosten — in Langstrecken-Schätzungen eingerechnet.
  • 04Ein verbindlicher Preis folgt immer nach Operator-Prüfung — Verfügbarkeit, Positionierung und Treibstoff entscheiden.

Kalkulator

Routendistanz

Frachtart

Missionstyp

Nutzlast

40 t
1 t150 t

Flugzeugkategorie

Geschätzte Spanne, Hin- und Rückflug

Indikative Spanne

240.000 $ – 290.000 $

220.800 € – 266.800 €

Flugzeugkategorie: Mittlerer Frachter

Ca. Blockzeit: 17 h (zwei Sektoren)

In der Charter-Spanne enthalten
  • Flugzeug, Crew und Treibstoff
  • Übliche Flughafen- und Navigationsgebühren
  • Positionierungs- und Leerflüge, nach Distanzstaffel skaliert
  • Standard-Bodenabfertigung

Indikative, unverbindliche Marktspannen in USD (EUR umgerechnet zu 0,92). Der finale Preis hängt von Operator-Verfügbarkeit, Saison, Treibstoff, Routing und Frachtdetails ab. Ein verbindliches Angebot folgt auf eine dokumentierte Anfrage.

Verbindliches Angebot erhalten

Ohne Konto möglich · Erstreaktion meist innerhalb von 60 Minuten

Detaillierte Kostenaufstellung

Arbeitsweise

Broker, kein Betreiber

Cargo Charter Network betreibt keine Flugzeuge und beschäftigt keine Flugcrews. Jeder Flug wird von einem lizenzierten Betreiber durchgeführt, den wir beschaffen, vergleichen und koordinieren.

Betreiberauswahl

Betreiber werden vor jedem Angebot auf AOC-Gültigkeit, Versicherung, Flugzeugkonfiguration und Streckenrechte für die konkrete Mission geprüft.

Ein Verantwortlicher

Beschaffung, Vertrag, Genehmigungen, Handling und Flight Watch liegen bei derselben Person. Zwischen Angebot und Ankunft entsteht keine Übergabelücke.

Was wir nicht tun

Wir bieten keine Kapazität an, die nicht mit einem Betreiber abgestimmt ist, und bestätigen keine Annahme eingeschränkter Waren, bevor der Betreiber sie schriftlich akzeptiert hat.

Preisindikation

Kostenrahmen für eine konkrete Relation

Preise sind nur mit Strecke, Datum und Nutzlast belastbar. Diese drei genügen für eine Spanne.

Sie erhalten eine Spanne mit benannten Kostentreibern — Positionierung, Handling, Standzeit, Genehmigungen.

Betreff

Anfrage Kostenschätzung Charter

Bekannte Flughafenkompatibilität (Abflug/Ziel)

Ihre Angaben gehen direkt an den Charter-Desk. Ein Konto ist für die Anfrage nicht nötig — Sie können später eines anlegen, um den Status zu verfolgen. Lieber direkt sprechen?

So stellen Sie eine Anfrage

So läuft eine Anfrage.

Sie senden die Anfrage direkt an den Desk — ohne Konto. Wir prüfen sie sofort mit Operatoren und melden uns mit verglichenen Optionen zurück.

  1. 01

    Anfrage senden

    Route, Ready-Date, Gewicht, Maße, Commodity und Handling-Hinweise — ohne Konto, in wenigen Minuten.

  2. 02

    Wir prüfen

    Verfügbarkeit, Nutzlast und Streckenfreigaben werden direkt mit Operatoren geprüft.

  3. 03

    Optionen erhalten

    Verglichene Operator-Optionen mit Nutzlast, Slots, Handling und Zeitplan — ein Ansprechpartner.

  4. 04

    Konto (optional)

    Für Statusverfolgung und Dokumentenaustausch im Portal. Die Kontofreigabe erfolgt meist am selben Werktag.

Keine Lieferanten-, Margen- oder internen Sourcing-Daten werden geteilt. Angaben werden vertraulich behandelt.

Weite Vorfeldansicht eines Frachter-Turnarounds

Flugzeuge

  • 01PC-12 und leichte Turboprops für regionale und taktische Kurzstrecken
  • 02ATR/Metroliner-Klasse Turboprop-Frachter
  • 03B737F Schmalrumpf-Frachter
  • 04B757F Schmalrumpf-Frachter mit Hauptdeck-Kapazität
  • 05A300F, B767F, A330F Mittelstrecken-Widebody-Frachter
  • 06B747F, B777F Langstrecken-Hauptdeck-Frachter

Verfügbarkeit ist abhängig von Route, Nutzlast, Genehmigungen und Betreiberakzeptanz.

Kapazitätsstrukturen

Vier Wege, die Kapazität zu kaufen

Derselbe Bedarf lässt sich als ganzes Flugzeug, als Anteil daran, als reservierter Raum auf einer laufenden Rotation oder als geleaste Kapazität mit Crew kaufen. Die Struktur bestimmt den Preis stärker als der Flugzeugtyp.

Details anzeigen

01

Vollcharter

Eine Sendung füllt ein Deck, oder Timing und Warenart schließen Teilung aus

Sie steuern Flugplan, Ladeplan und Routing.

02

Teilcharter

Das Volumen füllt einen Teil des Decks und das Ready-Date erlaubt Konsolidierung

Die Kosten teilen sich Versender innerhalb eines Aufbaufensters.

03

Blocked Space

Wiederkehrendes Volumen auf einer Relation mit bestehender Rotation

Feste Zuteilung je Flug, verbindlich für einen definierten Zeitraum.

04

ACMI / Wet Lease

Kapazität wird für Wochen oder Monate gebraucht, nicht für einen Flug

Flugzeug, Crew, Wartung und Versicherung gegen garantierte Blockstunden.

Kraftstoff, ATC, Flughafengebühren, Handling und Enteisung liegen außerhalb einer ACMI-Rate. Beim Charter sind sie im genannten Preis enthalten, sofern nicht anders angegeben.

Rund um den Flug

Was wir neben dem Flugzeug koordinieren

Ein Charter ist nur so gut wie der Bodenumfang dahinter. Diese Punkte werden mitangeboten und mitkoordiniert, nicht dem Versender überlassen.

Details anzeigen

Zoll und Dokumentation

Aus- und Einfuhranmeldungen, Transitverfahren, vorübergehende Ausfuhr zur Reparatur, Präferenznachweise und die Schnittstelle zum Zollagenten an beiden Enden.

ULD-Aufbau und Packberatung

Paletten- und Containeraufbau, Lastverteilung, Ladungssicherungspläne und Hinweise, wo Verpackung die Betreiberannahme nicht überstehen würde.

Trucking und letzte Meile

Vor- und Nachlauf, Luftfederfahrzeuge wo nötig, Tieflader und genehmigte Straßenrouten für Übermaßkisten.

Genehmigungen und Slots

Überflug-, Lande- und Kabotagegenehmigungen, Flughafenslots, Nachtflugbeschränkungen und diplomatische Freigaben, wo erforderlich.

Temperatur und Monitoring

Kühllagerung, aktive oder passive Einheiten, Cool Dollies, Datenlogger sowie Schock- und Kippindikatoren, bei jeder Übergabe abgelesen.

Aufsicht und Begleitung

Ladeaufsicht, Betreuer für lebende Ladung, Sicherheitsbegleitung und versiegelte Übergaben bei Wertfracht.

Kostenszenarien

Drei Relationen, drei völlig unterschiedliche Kostenkurven

Der Charterpreis folgt Blockstunden, Positionierung und Bodenrealität. Diese anonymisierten Relationen zeigen, wohin das Geld fließt.

01

Köln (CGN) → Riad (RUH), 40 t, One-Way

Ready-Date-Verhalten
Ready-Datum am Wochenende erzwingt einen Positionierungsflug, weil das Gerät anderswo endet
Flughafenkompatibilität
Beide Stationen 24 h; kein Standzeitzuschlag, Bodenkosten bleiben konstant
Üblicherweise geprüfte Muster
B757-200PF, A321F, B737-800BCF
02

Miami (MIA) → Santiago (SCL), 90 t, ein Sektor

Ready-Date-Verhalten
Ready-Datum unter 24 h erzwingt den nächstverfügbaren, nicht den günstigsten Frachter
Flughafenkompatibilität
Tech-Stop-Planung an nutzlastkritischen Tagen verändert die Summe stärker als der Stundensatz
Üblicherweise geprüfte Muster
B767-300F, B777F, B747-400F
03

München (MUC) → Tiflis (TBS), 12 t, Hin- und Rückflug am selben Tag

Ready-Date-Verhalten
Tagesrückkehr hält die Crew in einer Dienstzeit und vermeidet Nachtstopp-Kosten
Flughafenkompatibilität
Slot und Handling in TBS separat ausgewiesen — die Position, die viele Angebote verstecken
Üblicherweise geprüfte Muster
ATR 72F, Saab 340F, B737-400F

Am häufigsten bearbeitete Regionen

  • Europa ↔ Golfregion
  • Amerika Nord–Süd
  • Europa ↔ Kaukasus
  • Europa ↔ Nordafrika

Jedes Angebot weist Positionierung, Blockstunden, Handling, Standzeiten, Genehmigungen und Treibstoff getrennt aus.

Was den Charterpreis bestimmt

Frachtkosten berechnen: was der Rechner tut und was nicht

Der Rechner auf dieser Seite verlangt Start, Ziel, Gewicht und Zeitfenster und gibt dafür eine Bandbreite aus. Er ersetzt kein Angebot, weil er weder die tagesaktuelle Verfügbarkeit noch die Positionierung eines konkreten Flugzeugs kennt. Er beantwortet aber die Frage, die vor jedem Angebot steht: Bewegt sich die Anfrage im fünf-, sechs- oder siebenstelligen Bereich.

Für eine Budgetzahl reicht diese Bandbreite meist aus. Wer sie schärfen will, braucht drei Angaben: Stückmaße statt nur Gesamtgewicht, ein Zeitfenster statt einer festen Uhrzeit und die Warenart, weil Gefahrgut, Temperaturführung oder Lebendtiere das Handling und damit die Kosten verändern.

Details anzeigen

Die sechs Kostentreiber im Einzelnen

Strecke: Blockstunden sind die Basisgröße. Zwischenlandungen zum Tanken, Umwege um gesperrte Lufträume und Nachtflugbeschränkungen verlängern sie. Nutzlast: nicht das tatsächliche Gewicht bestimmt den Preis, sondern die Flugzeugklasse, die dafür nötig ist — zwischen 20 und 22 Tonnen kann eine Klassengrenze liegen, zwischen 22 und 28 Tonnen keine.

Positionierung: steht kein passendes Flugzeug in der Nähe, werden Anflug und Rückflug leer mitbezahlt. Auf Kurzstrecken ist das häufig der größte Einzelposten. Standzeiten: jede Stunde am Boden über die eingeplante Be- und Entladung hinaus wird berechnet, und Crew-Dienstzeitgrenzen können eine Übernachtung erzwingen.

Handling: Loaderverfügbarkeit, Schwerlastequipment, Temperaturhandling, Gefahrguttrennung und Boxensysteme unterscheiden zwei Flughäfen auf derselben Strecke deutlich. Genehmigungen: Überflug- und Landerechte, Gebühren und bei einzelnen Warenarten zusätzliche staatliche Freigaben kosten Geld und vor allem Vorlaufzeit.

Warum Charter nicht in Euro pro Kilogramm gerechnet wird

In der Linienluftfracht zahlt der Verlader einen Kilopreis, weil die Airline den Rest des Flugzeugs mit anderer Fracht füllt. Beim Charter kontrahiert ein Käufer das ganze Flugzeug: Der Preis ist der Betrieb dieses Flugzeugs für diese Mission, unabhängig davon, ob 20 oder 40 Tonnen an Bord gehen.

Rechnerisch bedeutet das: Der Kilopreis fällt mit jeder zusätzlichen Tonne, solange die Klasse dieselbe bleibt. Genau an dieser Stelle lohnt sich eine Konsolidierung oder ein Teilcharter, bevor über den Stundensatz verhandelt wird.

Wo sich die Kosten realistisch senken lassen

Ein Zeitfenster statt einer festen Stunde nennen, damit ein bereits in der Region stehendes Flugzeug genutzt werden kann. Maße früh bestätigen, damit nicht vorsorglich eine Klasse größer geplant wird. Einen benachbarten Flughafen mit besserer Frachterabfertigung prüfen. Bei wiederkehrendem Volumen eine Serie oder ein Blockstundenprogramm rechnen lassen statt einzelner Ad-hoc-Flüge.

Was die Kosten dagegen selten senkt: Nachverhandeln des Stundensatzes ohne Änderung an Route, Timing oder Flugzeugklasse. Die Marge im Operatormarkt ist schmal, die Hebel liegen in der Planung.

Charterflug Kosten: die Größenordnungen im Überblick

Wer nach Charterflug Kosten sucht, meint meist eine Hausnummer je Flugzeugklasse. Als Planungsgrößen rechnen wir mit rund 3.700 bis 5.250 USD je Blockstunde für einen regionalen Turboprop, 5.800 bis 7.900 USD für einen Narrowbody-Frachter, 9.200 bis 12.400 USD für ein mittleres Muster, 14.500 bis 19.500 USD für einen großen Widebody, 15.750 bis 21.000 USD für einen Jumbo und 23.100 bis 37.800 USD für Rampen- und Übergrößenflugzeuge.

Diese Sätze gelten je geflogener Blockstunde, also einschließlich der Positionierung. Ein zweistündiger Flug mit einem Narrowbody kostet deshalb selten nur zwei Stundensätze — kommt das Flugzeug aus zwei Stunden Entfernung und muss es zurück, stehen sechs Blockstunden in der Rechnung. Für einen ersten Budgetwert genügt: Blockstunden schätzen, mit dem Klassensatz multiplizieren, Bodenkosten aufschlagen.

Luftfracht Preise in der Linie gegenüber Charterpreisen

Luftfracht Preise in der Linienfracht werden je Kilogramm genannt und schwanken mit Saison, Kapazität und Warenart. Sie enthalten in der Regel den Flug, nicht aber Zollabwicklung, Vor- und Nachlauf oder Sonderhandling — deshalb liegt der tatsächlich gezahlte Betrag je Kilogramm regelmäßig über dem genannten Ratenwert.

Ein Charterpreis ist dagegen kein Kilopreis, sondern der Preis für das ganze Flugzeug auf einer definierten Mission. Der Vergleich wird erst sinnvoll, wenn man den Charterpreis durch die tatsächlich mitgeführten Tonnen teilt. Ab einer bestimmten Menge, bei abgelehnter Ware oder bei fehlender Linienverbindung liegt dieser rechnerische Kilopreis unter der Linienrate — darunter nicht.

Fragen

Häufige Fragen

Antworten aus dem Desk-Alltag: Nutzlast, Ready-Date, Genehmigungen und Kostentreiber.

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500 kg sind eine Sendung für Linien- oder Kurierkapazität, nicht für einen Vollcharter. Als Charter gerechnet zahlen Sie trotzdem das ganze Flugzeug, sinnvoll ist das nur bei Zeitdruck, abgelehnter Ware oder fehlender Linienverbindung. In diesem Fall bestimmt die kleinste geeignete Klasse — Turboprop oder leichter Jet — die Kosten, nicht das Gewicht.

Direkter Kontakt

Dringend? Rufen Sie den Desk direkt an.

AOG- und zeitkritische Anfragen können Sie jederzeit telefonisch oder per E-Mail melden — ein Konto ist dafür nicht nötig.

Erreichbarkeit
24/7 für AOG und zeitkritisch
Erstreaktion
Meist innerhalb von 60 Minuten
Frachtflugzeug wird vor dem Abflug auf dem Vorfeld beladen

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