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CCNCargo Charter Network

Halbleiter, Serverhardware und Consumer-Elektronik

Technologie und Elektronik per Charter

Hochwertige Elektronik reist gleichzeitig unter Sicherheits-, Schock- und Batterievorschriften. Wir beschaffen Muster und Betreiber, die die Ware annehmen, und halten die Kette vom Werkstor bis ins Rechenzentrum eng.

Preisindikation in 10 Sekunden

Anfrage jederzeit möglich — ohne Konto · Erstreaktion meist innerhalb von 60 Minuten · 24/7 für AOG und zeitkritisch. Optional: Geschäftskonto für Statusverfolgung

Versiegelte Kisten mit Elektronikhardware an der Laderampe

Kurz erklärt

Ein Technologie-Charter bewegt Halbleiter, Serverhardware, Fab-Anlagen oder batteriehaltige Geräte unter Werteschutz und Schockkontrolle. Die Lithium-Annahme wird vor dem Kapazitätsangebot geklärt, Übergaben laufen versiegelt und dokumentiert.

Limitierender Punkt
Lithium-Annahme je Betreiber
Überwachung
Schock- und Kippindikatoren
Sicherheit
Versiegelte ULD, begleitete Übergabe
Typische Ladung
5–60 t Wertfracht
Techniker liest einen Schockindikator an einer versiegelten Kiste ab

Leistungsumfang

Technologie & Elektronik

Begleitete Übergabe, versiegelte ULD und beschränkter Vorfeldzugang, wo nötig.

  • Halbleiterwafer und Fab-Equipment
  • Serverracks und Rechenzentrumshardware
  • Launch-Mengen von Consumer-Geräten
  • Lithiumbatterien und Powerbank-Sendungen

Warum Elektronik gechartert wird

Werteschutz

Begleitete Übergabe, versiegelte ULD und beschränkter Vorfeldzugang, wo nötig.

Lithium-Annahme

Batterieklassifizierung mit dem Betreiber geklärt, bevor Kapazität bestätigt wird.

Launch-Mengen

Ganzflugzeug-Kapazität für Geräteeinführungen und Rechenzentrumsausbau.

Direkt zum Operator

Eine Vermittlungsebene statt drei.

Im Luftfracht-Charter läuft eine Anfrage häufig über mehrere Zwischenhändler, bevor sie den Operator erreicht. Jede Ebene legt ihre eigene Provision auf denselben Flug. Wir arbeiten direkt mit Operators, dadurch enthält Ihr Angebot nur eine kommerzielle Ebene.

Typische Kette

  1. 01Verlader oder Spediteur stellt die Anfrage
  2. 02Broker A nimmt die Anfrage auf, legt Marge auf
  3. 03Broker B oder C wird nach Kapazität gefragt, legt Marge auf
  4. 04Der Operator quotiert schließlich den Flug

Mit Cargo Charter Network

  1. 01Sie stellen die Anfrage einmal
  2. 02Wir sprechen Operators direkt aus unserem Netzwerk an
  3. 03Sie erhalten vergleichbare Optionen mit einem verantwortlichen Ansprechpartner

Keine gestapelten Provisionen

Die Anfrage wandert nicht seitwärts zu weiteren Brokern, die alle an derselben Kapazität verdienen müssen.

Keine Mehrkosten für Sie

Wir werden vom Operator vergütet. Unsere Einbindung schlägt keine separate Gebühr auf Ihren Charterpreis.

Schnellere, saubere Informationen

Nutzlast, Abmessungen, Ready Date und Flughafenrestriktionen erreichen den Operator unverändert statt über mehrere Desks.

Echter Vergleich statt einer Option

Weil wir selbst über mehrere Operators beschaffen, sehen Sie den realistischen Markt für die Route, nicht nur das, was ein Zwischenhändler erreichen konnte.

Verfügbarkeit, Preis und Annahme liegen immer beim ausführenden Carrier. Wenn eine Anfrage nur über einen Partner darstellbar ist, sagen wir das vor Ihrer Entscheidung.

Arbeitsweise

Broker, kein Betreiber

Cargo Charter Network betreibt keine Flugzeuge und beschäftigt keine Flugcrews. Jeder Flug wird von einem lizenzierten Betreiber durchgeführt, den wir beschaffen, vergleichen und koordinieren.

Betreiberauswahl

Betreiber werden vor jedem Angebot auf AOC-Gültigkeit, Versicherung, Flugzeugkonfiguration und Streckenrechte für die konkrete Mission geprüft.

Ein Verantwortlicher

Beschaffung, Vertrag, Genehmigungen, Handling und Flight Watch liegen bei derselben Person. Zwischen Angebot und Ankunft entsteht keine Übergabelücke.

Was wir nicht tun

Wir bieten keine Kapazität an, die nicht mit einem Betreiber abgestimmt ist, und bestätigen keine Annahme eingeschränkter Waren, bevor der Betreiber sie schriftlich akzeptiert hat.

Was wir für ein Angebot brauchen

  • 01Warendetail: Wafer, Anlagen, Racks, Geräte oder Zellen
  • 02Batterietyp, Wattstunden, Ladezustand und Verpackungsanweisung
  • 03Kistenmaße, Kippgrenzen und Bedarf an Schocküberwachung
  • 04Deklarierter Wert und geforderte Sicherheitsstufe
  • 05Reinraum- oder Feuchtevorgaben an beiden Enden
  • 06Übergabepunkte, Siegel und Begleitanforderungen

Operative Details

Betreiberannahme zuerst

Bei Batterien und hochwertiger Elektronik ist entscheidend, welcher Betreiber die Ware annimmt. Wir klären die Annahme vor dem Preis, nicht danach.

Schock- und Kippnachweis

Indikatoren werden bei jeder Übergabe abgelesen und fotografiert. Eine dokumentierte Kette sichert die Schadenposition, wenn eine Einheit außerhalb der Toleranz ankommt.

Sicherheit an der Station

Nicht jeder Flughafen bietet versiegelte Lagerung oder beschränkten Vorfeldzugang. Die Stationsfähigkeit gehört bei Wertfracht zur Musterauswahl.

Typische Anfragen

  • Ostasien → Mitteleuropa, 26 t Serverhardware unter Schocküberwachung
  • Taiwan → US-Mittelwesten, Fab-Werkzeuge in kippbegrenzten Kisten
  • Europa → Asien, Launch-Menge über drei Rotationen in neun Tagen

Anonymisierte Beispiele geprüfter Anfragen. Keine Auflistung durchgeführter Flüge.

Anfrage Wertfracht

Beschreiben Sie Hardware und Batterieanteil

Die Batterieklassifizierung entscheidet, welche Betreiber überhaupt angefragt werden können.

Halbleiter, Server, Fab-Anlagen und Geräte-Launches unter Siegel und Schockkontrolle.

Betreff

Charter-Anfrage Technologie

Bekannte Flughafenkompatibilität (Abflug/Ziel)

Ihre Angaben gehen direkt an den Charter-Desk. Ein Konto ist für die Anfrage nicht nötig — Sie können später eines anlegen, um den Status zu verfolgen. Lieber direkt sprechen?

So stellen Sie eine Anfrage

So läuft eine Anfrage.

Sie senden die Anfrage direkt an den Desk — ohne Konto. Wir prüfen sie sofort mit Operatoren und melden uns mit verglichenen Optionen zurück.

  1. 01

    Anfrage senden

    Route, Ready-Date, Gewicht, Maße, Commodity und Handling-Hinweise — ohne Konto, in wenigen Minuten.

  2. 02

    Wir prüfen

    Verfügbarkeit, Nutzlast und Streckenfreigaben werden direkt mit Operatoren geprüft.

  3. 03

    Optionen erhalten

    Verglichene Operator-Optionen mit Nutzlast, Slots, Handling und Zeitplan — ein Ansprechpartner.

  4. 04

    Konto (optional)

    Für Statusverfolgung und Dokumentenaustausch im Portal. Die Kontofreigabe erfolgt meist am selben Werktag.

Keine Lieferanten-, Margen- oder internen Sourcing-Daten werden geteilt. Angaben werden vertraulich behandelt.

Großraumfrachter nimmt Wertfracht-Kisten bei Tageslicht auf

Flugzeuge

  • 01B737-800BCF und A321P2F für regionale Nachschubflüge
  • 02B757-200PF und B767-300F für mittlere Volumen
  • 03A330-200F, B777F und B747-400F für Hauptdeck-Spitzen
  • 04IL-76TD und An-124 bei Rampenverladung

Verfügbarkeit ist abhängig von Route, Nutzlast, Genehmigungen und Betreiberakzeptanz.

Kapazitätsstrukturen

Vier Wege, die Kapazität zu kaufen

Derselbe Bedarf lässt sich als ganzes Flugzeug, als Anteil daran, als reservierter Raum auf einer laufenden Rotation oder als geleaste Kapazität mit Crew kaufen. Die Struktur bestimmt den Preis stärker als der Flugzeugtyp.

Details anzeigen

01

Vollcharter

Eine Sendung füllt ein Deck, oder Timing und Warenart schließen Teilung aus

Sie steuern Flugplan, Ladeplan und Routing.

02

Teilcharter

Das Volumen füllt einen Teil des Decks und das Ready-Date erlaubt Konsolidierung

Die Kosten teilen sich Versender innerhalb eines Aufbaufensters.

03

Blocked Space

Wiederkehrendes Volumen auf einer Relation mit bestehender Rotation

Feste Zuteilung je Flug, verbindlich für einen definierten Zeitraum.

04

ACMI / Wet Lease

Kapazität wird für Wochen oder Monate gebraucht, nicht für einen Flug

Flugzeug, Crew, Wartung und Versicherung gegen garantierte Blockstunden.

Kraftstoff, ATC, Flughafengebühren, Handling und Enteisung liegen außerhalb einer ACMI-Rate. Beim Charter sind sie im genannten Preis enthalten, sofern nicht anders angegeben.

Rund um den Flug

Was wir neben dem Flugzeug koordinieren

Ein Charter ist nur so gut wie der Bodenumfang dahinter. Diese Punkte werden mitangeboten und mitkoordiniert, nicht dem Versender überlassen.

Details anzeigen

Zoll und Dokumentation

Aus- und Einfuhranmeldungen, Transitverfahren, vorübergehende Ausfuhr zur Reparatur, Präferenznachweise und die Schnittstelle zum Zollagenten an beiden Enden.

ULD-Aufbau und Packberatung

Paletten- und Containeraufbau, Lastverteilung, Ladungssicherungspläne und Hinweise, wo Verpackung die Betreiberannahme nicht überstehen würde.

Trucking und letzte Meile

Vor- und Nachlauf, Luftfederfahrzeuge wo nötig, Tieflader und genehmigte Straßenrouten für Übermaßkisten.

Genehmigungen und Slots

Überflug-, Lande- und Kabotagegenehmigungen, Flughafenslots, Nachtflugbeschränkungen und diplomatische Freigaben, wo erforderlich.

Temperatur und Monitoring

Kühllagerung, aktive oder passive Einheiten, Cool Dollies, Datenlogger sowie Schock- und Kippindikatoren, bei jeder Übergabe abgelesen.

Aufsicht und Begleitung

Ladeaufsicht, Betreuer für lebende Ladung, Sicherheitsbegleitung und versiegelte Übergaben bei Wertfracht.

Routings für Wertfracht

Routings für empfindliche Hardware

Elektronikanfragen folgen den Fab- und Montageclustern; das Routing bestimmt die Sicherheitsfähigkeit ebenso wie die Distanz.

01

Taipeh (TPE) → Frankfurt (FRA), 26 t Serverhardware

Ready-Date-Verhalten
Bereit nach finaler Testfreigabe, Schocklogger bei Abholung aktiviert
Flughafenkompatibilität
Versiegelte Lagerung und begleiteter Vorfeldzugang in FRA organisiert
Üblicherweise geprüfte Muster
B777F, B747-400F
02

Seoul (ICN) → Chicago (ORD), Fab-Werkzeuge in kippbegrenzten Kisten

Ready-Date-Verhalten
Abflug fix, sobald die Kippindikatoren fotografiert sind
Flughafenkompatibilität
Staplerfreier Handlingplan mit der Station ORD vereinbart
Üblicherweise geprüfte Muster
B747-400F, B777F
03

Frankfurt (FRA) → Singapur (SIN), Rotationen für einen Geräte-Launch

Ready-Date-Verhalten
Drei Rotationen in neun Tagen gegen ein Verkaufsdatum
Flughafenkompatibilität
Annahme des Lithiumanteils je Betreiber in SIN bestätigt
Üblicherweise geprüfte Muster
B777F, A330-200F

Am häufigsten bearbeitete Regionen

  • Ostasien ↔ Europa
  • Ostasien ↔ Nordamerika
  • Europa ↔ Südostasien
  • Europa ↔ Nahost

Lehnt ein Betreiber die Batterieklassifizierung ab, wird die Sendung neu beschafft statt neu dokumentiert — Annahme wird nie unterstellt.

Hintergrund Elektronikfracht

Batterien entscheiden, wer die Sendung fliegen darf

Lithium-Ionen-Zellen, -Packs und verbaute Batterien unterliegen strengen IATA-Vorschriften. Ladezustand, Verpackungsanweisung und Nettomenge je Packstück bestimmen, ob ein Betreiber die Ladung überhaupt annimmt; manche lehnen grundsätzlich ab.

Wir prüfen die Betreiberannahme parallel zur Verfügbarkeit, damit die angebotene Kapazität die Ware auch tatsächlich befördern darf.

Details anzeigen

Schock, Feuchte und kontrollierte Übergabe

Fab-Anlagen und bestückte Serverracks sind schockempfindlich. Kipp- und Stoßindikatoren, Luftfederfahrzeuge und staplerfreies Handling prägen den Bodenumfang genauso wie der Flug selbst.

Bei hohen Warenwerten legen wir Übergabepunkte, Siegelnummern und Vorfeldzugang schriftlich fest, bevor der Lkw das Werk verlässt.

Fragen

Häufige Fragen

Antworten aus dem Desk-Alltag: Nutzlast, Ready-Date, Genehmigungen und Kostentreiber.

Alle Fragen ansehen

Häufig ja, nach den geltenden IATA-Verpackungsanweisungen und mit einem Betreiber, der die Klasse annimmt. Ladezustand und Verpackung müssen exakt der Deklaration entsprechen.

Direkter Kontakt

Dringend? Rufen Sie den Desk direkt an.

AOG- und zeitkritische Anfragen können Sie jederzeit telefonisch oder per E-Mail melden — ein Konto ist dafür nicht nötig.

Erreichbarkeit
24/7 für AOG und zeitkritisch
Erstreaktion
Meist innerhalb von 60 Minuten
Frachtflugzeug wird vor dem Abflug auf dem Vorfeld beladen

Nächste Mission bewegen

Anfrage senden, der Desk meldet sich mit geprüften Optionen zurück. Zeitkritisch: bitte anrufen.